Verstopfte Druckerpatronen wieder frei machen

23. August 2010

Es kann schon mal vorkommen, dass die Düsen der Druckerpatronen verstopft oder auch getrocknet sind. Dann wird man keine Tinte mehr auf das Papier bekommen. Viele ersetzen die Druckerpatronen, aber man sollte erst einmal versuchen, die verstopfte Düse wieder frei zu bekommen. Dies ist durch eine Aktivierung der Reinigungsoption des Druckers möglich. Jeder Tintenstrahldrucker hat ein Menü, das beim Reinigen der verstopften Tintendrüsen hilft. Diese Reinigung sollte man vornehmen und dann das Testergebnis kontrollieren, indem eine Probeseite ausgedruckt wird. Sollte die Tinte wieder fließen, aber das Druckergebnis noch nicht perfekt sein, kann man den Reinigungsvorgang ein weiteres Mal starten. In der Regel hat sich das Problem dann schon gelöst.

Refill-Anleitungen online

20. August 2010

Viele Verbraucher, die Refill Druckerpatronen nutzen, benötigen natürlich auch eine entsprechende Refill Anleitung. Meist ist bei den Refillsets natürlich auch eine enthalten. Wer aber dennoch ein Refill Anleitung sucht, der kann diese ganz einfach im Internetfinden. Es gibt für Herstellerpatronen wie Brother, Canon, Epson und Lexmark, Refill-Anleitungen. Wer seine Patronen nach der Anleitung nachfüllt, wird schnell wieder drucken können. Natürlich möchte nicht jeder selbst nachfüllen, aber dafür gibt es ja die kompatiblen Patronen und Nachfüllstationen, wo man nachfüllen lassen kann. Patronen nachfüllen ist eigentlich ganz einfach, wenn man sich eine Anleitung zur Hand nimmt, die man auch versteht.

Tintenstrahldruckertest: Brother MFC-J615W

19. August 2010

Der Brother MFC J615W ist für 199 Euro ein sehr guter Tintenstrahldrucker. Er kann scannen, faxen und kopieren. Mit 30 Seiten in der Minute und einer sehr hohen Auflösung kann er sich sicherlich in vielen Büros optimal integrieren. Auch aufwendige und große Dokumente können dank des 40 MB Speichers problemlos bearbeitet werden. Zwar ist das Papierfach mit einem Fassungsvermögen von 100 Blatt relativ klein, aber für ein kleines Büro oder ein Home-office reicht es allemal aus. Mit dem zusätzlichen Fotopapierfach mit 20 Blatt Fassungsvermögen muss man auch nicht immer zwischen den Papierarten wechseln. Auch verfügt der Drucker über eine Schnittstelle für den USB-Stick und die Speicherkarte. So können Bilder direkt von der Kamera gedruckt werden. Mittels der Scanfunktion kann man ein Dokument auch gleich an einen E-Mail-Empfänger versenden.

Für die Druckerpatrone LC-1100 gibt es schon Nachbauten, sodass auch sparsam gedruckt werden kann.

Original HP ist besser

18. August 2010

Nach dem Auftrag von HP1 an QualityLogic, eine Vergleichsstudie durchzuführen, ist herausgefunden worden, dass die Original Tintenpatronen von HP leistungsstärker sind, als die Alternativpatronen von Fremdherstellern oder die Nachfüllsets. Durch die Zuverlässigkeit und auch die gedruckte Seitenanzahl konnten die HP Patronen überzeugen. Es sind für die Studie über 1.000 Patronen getestet worden. Die Produkte von HP wurden in einen Vergleich mit Nachfüllsets und Alternativen von neun namhaften Fremdanbietern gestellt. Die Tests zu den Seitenanzahlen haben ergeben, dass mit HP rund 34 Prozent mehr gedruckt werden können.

Das Fazit der Studie besagt ganz eindeutig, dass HP Originalpatronen deutlich besser sind, als die alternativen Produkte.

Alternativtinte gut und günstig

17. August 2010

Druckerpatronen des Originalherstellers sind meist sehr teuer. Viele greifen dann auf Alternativtinte zurück. Diese sind sicherlich alltagstauglich und kosten teilweise 90 Prozent weniger als die Originalen. Aber man muss auch Abstriche machen, wenn es beispielsweise um den Druck von Grafiken geht. Gehört der Drucker zu den normalen Standards, die man für weniger als 50 Euro kaufen kann, ist es teilweise der Fall, dass die Druckqualität mit Alternativtinte nicht die gleiche ist, wie bei den Originalpatronen. Für schwarz-weiß Drucke aber reichen die Alternativtinten vollkommen aus. Wer hochwertige Bilder drucken möchte, sollte bei den Patronen nicht sparen. Als Alternativtinte kann man auf kompatible Tinte und Toner oder auch Nachfüllsets zurückgreifen.

Druckerpatronen – 450 Jahre bis zur Verrottung

16. August 2010

100 Millionen Leere Druckerpatronen werden von Verbrauchern natürlich auf den Hausmüll geworden, weil sie nicht wiederbefüllt werden. Dies sind 65 Prozent von allen gekauften Patronen im Jahr. Eigentlich wäre es kein Problem, wenn es sich um umweltfreundlichen Müll handeln würde, der nur wenig Zeit zum Verrotten braucht. Bei Druckerpatronen sieht es aber anders aus, denn diese brauchen 450 Jahre bis zu ihrer Verrottung. Für die Ökobilanz ist das eine erschreckende Nachricht und es muss unbedingt etwas dagegen unternommen werden. Warum werfen die Verbraucher die Leerkartuschen weg, schließlich könnte man diese wiederbefüllen oder auch oft an Händler zurückschicken. Für die Umwelt wäre es deutlich besser.

Drucker für die Hälfte

13. August 2010

Lexmark hat eine tolle Aktion gestartet, die unter dem Namen Cashback-Aktion läuft. Unterschiedliche Drucker können noch bis Ende September für den halben Preis gekauft werden. Interessante sind hier vor allem der Laserdrucker Lexmark E260, E360 und E460. Es wird erst der volle Kaufpreis bezahlt und im Nachhinein erstattet der Hersteller 50 Prozent zurück. Aber nicht allein der Kaufpreis sollte entscheidend sein, sondern auch die laufenden Kosten, schließlich muss man auch Druckerpatronen kaufen, die Geld kosten. Natürlich sollte man auch schauen, welcher Drucker am geeignetsten ist und nicht einfach ein Gerät kaufen. Für Unternehmen ist diese Aktion sicherlich sehr vorteilhaft, denn so kann an Anschaffungskosten erheblich gespart werden. Für das Home Office ist der Lexmark Interact S605 ein ideales Gerät.

Kodak All-in-One-Drucker

12. August 2010

Drucken, scannen und kopieren möchten die meisten Endverbraucher mit nur einem Gerät und suchen aus diesem Grund immer wieder einen All-in-One-Drucker. Der Kodak ESP 7250 ist ein solcher Drucker, der nicht nur durch die vielfältige Nutzung überzeugt, sondern auch durch die Injekt-Technologie, denn dadurch wird er sparsamer. Laut Hersteller soll der Drucker für lange Fotodrucke und auch leuchtende Farben sorgen. Ein Test allerdings von techchecker hat dies nicht ganz bestätigt. Dennoch überzeugt der Drucker durch seine Druckbeständigkeit und bekommt die Bestnote. Für den Privatverbraucher reicht der All-in-One allemal aus und für etwa 200 Euro ist er auch relativ günstig. An den Druckkosten soll man im Vergleich zu Injekt-Druckern anderer Hersteller knapp 100 Euro im Jahr sparen können.

Überwiegend Drucke in schwarz-weiß

11. August 2010

Lexmark hat auf Twitter in sechs EU Ländern eine Umfrage durchgeführt. Bei dieser ging es darum, in welcher Farbe am meisten gedruckt wird. Diese Umfrage hatte ein recht erstaunliches Ergebnis, denn es zeigt, dass rund 47 Prozent der Befragten ausschließlich in schwarz-weiß drucken. Lediglich 13 Prozent drucken nur in Farbe. Der Rest der Befragten druckt in schwarz-weiß und auch Farbe. Lexmark ist ein bekannter Hersteller für Drucker und Druckerpatronen und hat sich auch über die Druckkosten gemacht, die den Verbrauchern und Unternehmern entstehen. Aus diesem Grund wird die Tintenpatrone 105 XL auch für unter 5 Euro angeboten. Es ist eine kompatible Patrone für den All-in-One Drucker Pinnacle Pro901, Prestige Pro805 und den Platinum Pro905. Kleine und mittelständische Unternehmen können mit diesem Gerät kostengünstig drucken.

Druckertreiber kaum noch notwendig

10. August 2010

Wer sich einen Drucker kauft, der bekommt automatisch auch eine Installations-CD, denn schließlich muss der Treiber auf den Rechner. Aber die CD wird bald gar nicht mehr notwendig sein, denn viele Betriebssysteme installieren die Drucker schon ohne Treiber-CD. So ist es zumindest bei Windows Vista und auch Windows 7. Jene, die noch mit Windows XP arbeiten, werden die CD weiterhin benötigen, denn hier findet keine automatische Installation statt. Viele glauben, dass Installationskomponenten fehlen, wenn ohne CD installiert wird, aber das ist falsch. Ohne die CD werden die Treiber selbstverständlich mit allen Komponenten installiert, die auch mit der CD installiert werden. Man braucht sich also keine Sorgen machen, dass man die Füllstände der Druckerpatronen nicht angezeigt bekommt.